Filmcharakter

Die „Zeitzeugen“-Filme sind klassische Dokumentarfilme, die authentisch für sich selbst sprechen. Sie werden nicht kommentiert und leben allein durch die Erzählungen der Zeitzeugen. Die Kamera begleitet die Frauen und Männer an wichtige Schauplätze ihres Lebens, und dort erzählen die Protagonnisten ihre Erlebnisse oder Geschichten, die sie mit den Orten verbinden. Allen Filmen gemeinsam wird sein, dass die Zeitzeugen ihre Beziehung zu Hamburg reflektieren und wie sie die gesellschaftlichen Veränderungen im 20. Jahrhundert erlebten.

Im Schnitt ergänzen alte Fotos und private Filme oder Videos den fertigen Film. Ebenso nutzen wir Musik, die für die Protagonnisten wichtig gewesen ist. So entsteht eine Chronik der Stadt aus einer Vielzahl von lebendigen Einzelschicksalen. Und es entstehen neue filmische Zeitdokumente.

Als Format ist vorgesehen die Produktion von Filmen mit einer Länge von etwa 40 bis 60 Minuten pro Zeitzeugen.