Geschichte(n) zu den Menschen bringen

Geschichte wird oft als langweilig und „verstaubt“ empfunden. Aber nur wer die Vergangenheit kennt und versteht, kann in der Gegenwart gut leben und eine lebenswerte Zukunft gestalten. „Zeitzeugen“ ermöglicht mit filmischen Mitteln Zuschauern jeder Generation einen vielfältigen und lebendigen Blick auf die Geschichte ihrer Stadt und Region. Aus unterschiedlichsten Perspektiven, dank der Protagonisten aus allen Teilen der Gesellschaft. Damit bekommt das Projekt eine wichtige Funktion bei der allgemeinen Erinnerungsarbeit und der Erfahrungsanalyse jedes einzelnen Betrachters. Die Filme erfüllen zudem eine Generationen verbindende Funktion, die wichtige Diskussionen zwischen Alt und Jung anregen kann.

Glaubwürdige, authentische Filme mit echten Menschen, die echte Geschichten erzählen, sind spannend und ziehen den Zuschauer in ihren Bann. Damit können sie effektiver und nachhaltiger ihre Inhalte und Aussagen vermitteln als Texte, Objekte und Fotos allein. Das „Zeitzeugen“-Projekt kann seine Geschichte(n) auf verschiedenen Wegen zu den Menschen bringen.

Hier einige Beispiele:

Wanderausstellungen:
Unternehmen, Verbände oder Organisationen können unter bestimmten Voraussetzungen Filme mit der gewünschten Thematik und die technische Ausstattung erhalten, um in ihren öffentlichen Räumen Wanderausstellungen zu realisieren. Das ist natürlich auch für Museen, Geschichtswerkstätten etc. möglich.

Online-Filmportal:
Auf einem Internetportal stehen beispielsweise nach Berufssparten ausgewählte Filme bereit, die gegen Gebühr genutzt werden können.

Filmvermietung/-verkauf:
Für die Vorführung an Schulen, in Geschichtswerkstätten oder in Museen können die Filme auf DVD angemietet oder angekauft werden.